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LASSEN SIE DIE GLOCKEN LÄUTEN
 

Die Aufgabe der drei Glocken der Christuskirche ist es, zum Gottesdienst einzuladen und zum Gebet zu rufen. So läuten die Glocken vor den Gemeindegottesdiensten ebenso wie vor persönlichen Gottesdiensten (Trauungen, Ehejubiläen oder auch Trauerfeiern). Mit dem Angelusläuten morgens um 8 Uhr, mittags um 12 Uhr und abends um 18 Uhr ruft die mittlere Glocke zum Gebet. Wird mittags und zu anderen Zeiten nur die große Glocke geläutet, erinnert sie daran, dass ein Gemeindeglied bestattet wird. Daher rührt der Name „Totenglocke“. Per Presbyteriumsbeschluss wird das Läuten nun erweitert: die kleine Glocke darf werktags um 15 Uhr zum persönlichen Gebet rufen. Dieses Läuten kann zum Gedenken an einen besonderen Tag, aus Dankbarkeit oder auch zur Mahnung in Anspruch genommen werden. So kann in der Christuskirche jede/r laut zum Gebet rufen und alle können es hören und sehen. Denn die „Glöckner“ werden im Schaukasten veröffentlicht. Wer zum persönlichen Gebet läuten will, kann dieses Geläut ab 15 € im Gemeindebüro bestellen. Das Geld wird dem Erhalt der Christuskirche zur Verfügung gestellt, damit die Glocken noch lange den Leuten in Horstmar läuten.




 

Glockengeläut

und so klingt's

Hier hören Sie die glocken läuten: nach den letzten beiden Stundenschlägen zu 10 Uhr setzen nacheinander die drei Glocken zum vollen Geläut ein.