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WOCHENENDE SCHULLANDHEIM FÖCKINGHAUSEN
 

Freitag, der 13. bescherte den 49 Konfis mit Pfr. Winfried Moselewski und seinem tollen Team mit Ilka, Lisa, Svenja, Dennis und Marvin ein Wochenende, um die sie noch viele Gruppen beneiden werden.
Zugegeben, zunächst wurde es ein echtes Abenteuer: Erst Stau ohne Ende, dann Schnee ohne Ende. Trotz Streuwagen schaffte der Bus den Berg zum Schullandheim Föckinghausen nicht. Nach einer nicht geplanten Nachtwanderung kamen wir doch noch an. Das Gepäck folgte mehrere Stunden später. Die Hausleiterin Frau Franke und ihr Team bemühten sich mit besonderer Aufmerksamkeit und Fürsorge um die Gruppe, so dass Aufregung und Schreck bald dem Gefühl der Geborgenheit und dem Spaß an der gemeinsamen Zeit wichen. Natürlich gab es in der ersten Runde viel zu erzählen und das Haus zu erkunden. Mit der besonderen Atmosphäre von Kerzenlicht und Nacht klang der Tag mit einem Feierabendmahl aus.
Überhaupt unterstützten manche Riten wie das gemeinsame Tischgebet (das konnte auch der von allen auswendig gesprochene Psalm 23 sein) vor jeder gemeinsamen Mahlzeit die Gemeinschaft in diesen Tagen.
Der Samstag begann morgens großem Hallo: Ilka und Svenja, die erst Freitagnacht von einer Ski-Freizeit der Schule wieder gekommen waren, hatten sich frühmorgens aufgemacht und waren noch vor dem Frühstück angekommen. Erleichterung und Freude motivierten das nun vollständige Team. Und das verheißungsvolle Wetter und die wunderschöne Schneelandschaft sorgten bei allen für eine gute Stimmung.
Doch zunächst hieß es: Arbeiten. Am Vormittag lernten die Konfis Martin Luther-King kennen und fragten sich, ob Barack Obama ohne diesen gewaltlosen Bürgerrechtler der erste schwarze Präsident der USA geworden wäre. Kings Prinzipien der Gewaltlosigkeit und ihr biblischer Hintergrund konnten in einer intensiven Kleingruppenarbeit auf das eigene Lebensumfeld bezogen werden.
Dann endlich durfte der Schnee in vollen Zügen genossen werden: Für den Schneefußball wurde unter Anleitung von Dennis der Versuch gemacht, das Feld zu räumen. Am Ende waren dann doch ganz neue Qualitäten wie Rutschfestigkeit im Spiel gefragt und Lachen war Trumpf. Manche zog es bald eher in die Halle zum Tischtennis. Ganz Geduldige ließen sich auch eine Gipsmaske anlegen.
Die Rodelstrecke wiederum hatte es in sich. Schnell, mit Kurven und lang. Leider musste der Schlitten auch immer wieder den Berg rauf. Abends gab mit Marvin und Ilka Billard, Kicker und Tischtennis in der Halle. In einem anderen Raum sollen sich ein paar Zocker um einen Pokertisch versammelt haben. Man munkelt, dass auch ein Teamer dabei war. Währenddessen bereiteten Lisa und Svenja die Party vor. Der besondere Clou wurde dabei das Valentin-Special: Es wurde eifrig gepostet. Nach der Party waren Konfis und Team bettreif und niemand konnte die Nachtruhe stören.
Am nächsten Morgen hieß es: Sachen packen und Zimmer räumen. Die Freizeit war wieder viel zu schnell vorbei. Dem Miteinander im Unterricht wird sie gut tun. Dem Wunsch der Konfis nach Wiederholung kann leider nicht nachgekommen werden.




 
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