Sie sind hier: Gemeindeleben an den Zentren Lünen-Süd und Gahmen Was die Gemeinde bewegte 2006-2011  
 GEMEINDELEBEN AN DEN ZENTREN LÜNEN-SÜD UND GAHMEN
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Was die Gemeinde bewegte 2006-2011

SCHWERE VORWÜRFE DER SPD-GAHMEN
 

Die Kirchengemeinden verwahren sich gegen Unterstellungen des Gahmener Ortsvereins der SPD

Gemeinsam erklärten am Montag im Pressegespräch Pastor Marc Stücker und Gemeindereferent Stephan Wilhelm und Pfarrer Volker Jeck mit den Presbytern Günter Mette und Uwe Neufeld, die erhobenen Vorwürfe für haltlos.
In der letzten Woche hatte der Gahmener SPD - Vorsitzende Egbert Gutkowski unter ausdrücklicher Zustimmung des gesammten Vorstands gegenüber der Presse behauptet, dass vor allem die Kirchengemeinde vom Projekt ‘Soziale Stadt’ in Gahmen ‘profitieren’ wollten, ‘indem sie ihre unrentablen und baufälligen Gemeindehäuser auf Projektkosten umbauen und sanieren’ ließen.
Diese Behauptungen sind falsch und entbehren jeder Grundlage. Glücklicher Weise haben zur Zeit weder das katholische, noch das evangelische Gemeindehaus in Gahmen einen größeren Renovierungsbedarf. Da beide Häuser aber wichtige öffentliche Gebäude im Stadtteil sind, sind beide auch wichtiger Teil des ‘integrierten Handlungskonzeptes’, das Grundlage für den Antrag der Stadt Lünen ist, mit dem sich die Stadt für das Förderprogramm ‘Soziale Stadt’ beworben hat. Diesem Konzept hat der Rat der Stadt im letzten Jahr einstimmig (!) zugestimmt. Die geplante zukünftige Umnutzung der beiden Gebäude liegt also im selbst erklärten Interesse der Stadt Lünen. Damit würde das evangelische Gemeindezentrum zum gemeinsam verwalteten und genutzten Stadtteilzentrum, das weit mehr als heute für alle Gruppen offen steht. Das katholische Gemeindezentrum würde zum Gesundheitszentrum, das im Wesentlichen durch private Investoren finanziert wäre.




 
 

Das Presbyterium der Kirchengemeinde Preußen hat seine Bereitschaft erklärt, das Evangelische Gemeindezentrum, bei Interesse der Stadt, in den Prozess einzugeben - sofern das finanziell für die Gemeinde verantwortbar ist. Denn nach den bisherigen Plänen soll sich die Gemeinde in einem so hohen Maß finanziell an den Kosten beteiligen, dass dies kaum tragbar ist. Die Gemeinde würde bei Umsetzung der Pläne also auf jeden Fall finanziell drauf zahlen, statt zu profitieren.
In einem eingeschränkten Maß wäre die Gemeinde dazu sogar bereit,denn das Presbyterium hält den Bestand des Gemeindezentrums im Stadtteil Gahmen für sinnvoll und für die in Gahmen lebenden Menschen für wichtig. Dies hängt natürlich davon ab, ob der politische Wille dazu weiter besteht, das Haus zu erhalten. Durch das Programm ‘Soziale Stadt’ wäre die Möglichkeit dazu gegeben.
Mit eigenen Kräften ist der Bestand des Hauses nur noch bis zum Jahr 2012 gesichert. Danach ist die Zukunft ungewiss, da die Gemeinde insgesamt eine deutliche Überkapazität an Räumen vorhält.

Die SPD Gahmen sollte also sehr bald zu einem sachlichen und fairen Gespräch zurückkehren, statt über die Presse falsche Behauptungen in die Welt zusetzen, die dem Ansehen der Gemeinden schaden

Lesen sie mehr über das Leben im Gemeindezentrum

und die Stellungnahme der Katholischen Gemeinde Heilige Familie




 
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